Aktuelles

Kommt es zu einem Unfall mit einem Motorrad, ist es regelmäßig erforderlich, dieses abschleppen zu lassen, weil es nach der Kollision nicht mehr fahrbereit ist.

Kommt es zu einem Unfall mit dem Motorrad, stellt sich nicht nur häufig die grundsätzliche Frage, wer den Unfall verschuldet hat, d. h. mit anderen Worten, wer von wem Schadensersatz verlangen kann. Häufig wird auch demjenigen, der ohne eigene (Haupt-) Schuld den Unfall erlitten hat, ein Mit-Verschulden unterstellt.

Wer jetzt im frühen Frühjahr mit dem Motorrad unterwegs ist, muss nicht nur auf die sonst schon üblichen Gefahren achten, sondern darüber hinaus viel Aufmerksamkeit darauf verwenden, ob winterlich bedingte gefährliche Straßenzustände vorliegen.

Wird Verkehrsteilnehmern anlässlich von Geschwindigkeitskontrollen der Vorwurf gemacht, die zulässige Höchstgeschwindigkeit überschritten zu haben, sollten diese Vorwürfe die den Betroffenen als Bußgeldbescheide zugehen, nicht unwidersprochen hingenommen werden:

Wer mit einem Motorrad in einen Unfall verwickelt wird, hat meistens neben dem Fahrzeugschaden auch einen Personenschaden zu beklagen, weil ein Sturz in der Regel mit Verletzungen einhergeht.

Eigentlich verbietet sich ja Alkoholgenuss und nachfolgendes Motorradfahren schon grundsätzlich, weil die Fahrtüchtigkeit eines Motorradfahrers nach Alkoholgenuss schon viel früher als bei Autofahrern beeinträchtigt ist, weil schon mit wenig Alkohol das Gleichgewichtsgefühl nicht mehr richtig funktioniert, so dass Balance und Kurvenfahren in solchen Situationen schnell schwierig wird.

Als Verkehrsteilnehmer, erst recht als Betroffener einer Ordnungswidrigkeit, kommt man ständig in Kontakt mit verschiedenen Gesetzen.

Nicht nur die ständige Präsenz von Polizei und Ordnungsbehörden bei der Verfolgung von Verkehrsverstößen wegen Geschwindigkeitsübertretungen führt alleine zu hohen Ordnungswidrigkeitsrisiken von zu schnellen Verkehrsteilnehmern, auch die immer...